Gesellschaft Reserve eV 1858 - IV Zug

Gesellschaft Reserve e.V. 1858
Düsseldorf
"IV. Zug"
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Seit 1898 ist der Name unseres Vereins:

"Gesellschaft RESERVE"

Zu diesem Zeitpunkt bestand die Gesellschaft aus 2 Zügen. Im Jahre 1899 dann wuchs die Gesellschaft RESERVE so stark, dass auch der III. Zug entstanden war. Am 29. April des Jahres ist dann neben den Zugführern Ed. Neef und Jos. Fischer für den I. und den II. Zug jetzt auch Gottfried Bollig als Zugführer des III. Zuges gewählt worden.

Es ist der erste Zug, der seit seiner Entstehung bis heute seine ursprüngliche Bezeichnung behalten hat: "III. Zug der Gesellschaft RESERVE".

Eine Datierung der Entstehung des IV. und des V. Zuges ist leider nicht genau möglich.

Natürlich besteht auch bei der Gesellschaft RESERVE eine Schiesssport-Gruppe, in der Kameraden aus allen Zügen zugübergreifend aktiv sind.

Aus den historischen Briefwechseln zwischen dem Schützenchef schon zu Farina´s und Graf Böhmer´s Zeiten (1872) geht hervor, dass die Reserve immer in das allgemeine Schützenwesen des Sankt Sebastianus Schützenverein Düsseldorf e.V. eingebunden war. Auch wenn die RESERVE heute das einzige Bataillon oder die einzige Kompanie ist, die selbst ein eigenständiger eingetragener Verein ist, wie der "Große Verein" auch, so hat sich an der Einbindung der Gesellschaft RESERVE e.V. 1858 in das Schützenwesen mit den Sankt Sebastianern nichts geändert. Als Mitglied der Gesellschaft RESERVE erwirbt man mit seinem Eintritt in die RESERVE zugleich auch die Mitgliedschaft im "Großen Verein", eine Doppelmitgliedschaft also.

"Waldfest"

Alljährlich schießt die RESERVE ihren König seit 1920 an einem Ort aus, der immer am oder in einem Wald gelegen ist. Zu jener Zeit waren das immer Ausflugslokale mit einer Schießsportanlage; das waren anfangs im Wechsel im Neandertal das "Haus Lentzen" und das "Schwarzwaldhaus" der Familie Haase. Das Waldfest fand, wie auch heute noch, immer an einem Mittwoch Ende August statt. Früher wurde mit Kleinkalibergewehren auf den Königs- und den Ehrenvogel geschossen, die beide neben dem Schuß auf die Platte je 5 Pfänder hergeben. Für diese Pfänder gibt es sehr begehrte Orden, die an der Uniform getragen werden.

Gegenwärtig ist die RESERVE unabhängig von ortsgebundenen Schießständen. Sie besitzt eine eigene, mobile Flachstand-Schießanlage auf der mit Hochleistungs-Luftgewehren an immer wieder wechselnden Orten die Vögel ausgeschossen werden. Nach dem Königsschießen, zu dem traditionell sehr viele und prominente Ehrengäste um die Platte des Gästevogels wetteifern, findet das eigentliche Fest in Form einer bergischen Kaffeetafel und eines immer gepflegten Abendessens statt.

"Der Waldkönig"

Der Schütze, der die lose Platte des Königsvogels abgeschossen hat, ist der neue "Waldkönig" der Gesellschaft RESERVE. In der Hierarchie der Düsseldorfer Könige aus anderen Kompanien nimmt der Waldkönig eine besondere Position ein; er ist zugleich Kompanie- und Bataillonskönig. In seiner Amtszeit ist er der höchste Repräsentant der RESERVE und hat währenddessen einen Sitz im Vorstand der RESERVE. Hier hat er zwar kein Stimmrecht, aber ein Vorschlagsrecht zu allen Themen.

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